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Gehörgangsanlage

Bei einem angeborenen Fehlen des Gehörganges besteht eine erhebliche Schwerhörigkeit. Vor der Therapieempfehlung und Entscheidung sind Hörprüfungen notwendig. Zusätzlich muss durch eine Computertomographie und Kernspintomographie das Mittel- und Innenohr untersucht werden. Falls die Entscheidung zur Neuarilage eines Gehörganges erfolgt, wird durch den Ohrknochen bis zum Mittelohr ein neuer Gehörgang angelegt. Der Knochen wird mit Hilfe von Fräsen schrittweise abgetragen und das Mittelohr dargestellt. Dann muss ein Trommelfell rekonstruiert werden. Der neu angelegte knöcherne Gehörgang wird mit neuer Haut ausgekleidet. Der Vorteil dieses Vorgehens ist eine nach Abheilung anatomisch annähernd normale Situation.

Die Alternative hierzu ist die Implantation eines Hörgerätes unter die Haut. Die Entscheidung wird nach intensiver Abwägung mit dem Patienten getroffen.

Kontakt

Sekretariat
Yvonne Vergé

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Fax 05361 80-1629
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Terminvergabe

Montag - Freitag von 8 - 16 Uhr
Tel. 05361 80-1492

Informationsveranstaltung für Patienten und Interessierte

An jedem letzten Montag im Monat geben wir Patienten und allen Interessierten die Gelegenheit, sich kostenlos und unverbindlich ein ausführliches Bild über die Behandlungsmöglichkeiten des Fachgebietes der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde in unserer Klinik zu machen.

Hierfür bieten wir jeweils ab 17.00 Uhr in den Konferenzräumen des Klinikum Wolfsburg eine Informationsveranstaltung an.

Die nächste Veranstaltung findet am 29.08.2019 statt.