Endometriose: Medikamentöse Therapie und (roboterassistierte) Chirurgie gegen den Schmerz
Vortrag informiert über moderne Therapiemöglichkeiten
Starke Regelschmerzen, chronische Unterbauchbeschwerden oder ein unerfüllter Kinderwunsch – Endometriose zählt zu den häufigsten gynäkologischen Erkrankungen und bleibt dennoch oft lange unerkannt. Schätzungsweise jede zehnte Frau im gebärfähigen Alter ist betroffen. Welche Behandlungsmöglichkeiten heute zur Verfügung stehen und wie moderne Operationsverfahren die Lebensqualität verbessern können, erläutern Expertinnen und Experten des Klinikum Wolfsburg in einem Vortrag der Wolfsburger Gesundheitsakademie.
Unter dem Titel „Endometriose: Medikamentöse Therapie und (roboterassistierte) Chirurgie gegen den Schmerz“ laden Priv.-Doz. Dr. Mignon-Denise Keyver-Paik, Chefärztin der Frauenklinik, sowie Dr. Jonas Modemann-Coopmeiners, Oberarzt der Frauenklinik des Klinikum Wolfsburg, am Mittwoch, 7. Oktober 2026, um 17 Uhr in die Volkshochschule im Bildungshaus (Hugo-Junkers-Weg 5 in Wolfsburg) ein.
Im Mittelpunkt ihres Vortrags steht die Frage, wie Endometriose frühzeitig erkannt und individuell behandelt werden kann. Die Referierenden geben einen Überblick über moderne medikamentöse Therapien, erklären, wann eine operative Behandlung sinnvoll ist, und stellen die Möglichkeiten der roboterassistierten Chirurgie vor. Diese hochpräzise Operationsmethode kann insbesondere bei komplexen Endometriosebefunden dazu beitragen, das erkrankte Gewebe schonend zu entfernen und Schmerzen nachhaltig zu lindern.
Der Eintritt zum Vortrag ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Der Veranstaltungsort ist barrierefrei zugänglich.
Die Wolfsburger Gesundheitsakademie ist eine Kooperation der Volkshochschule Wolfsburg, des Fördervereins des Klinikums Wolfsburg e. V. und des Klinikums Wolfsburg. Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, medizinisches Wissen alltagsnah und verständlich zu vermitteln.
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17:00 Uhr
