MRT

MRT

Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist ein Schnittbildverfahren in der Radiologie, welches nicht auf Röntgenstrahlen basiert. Die Aufnahmen werden mit Hilfe eines starken Magnetfeldes in Kombination mit Radiowellen erzeugt. Die Stärke der Magnetresonanztomographie liegt in einem sehr guten Weichgewebskontrast. Im Vergleich zur Computertomographie dauern die Untersuchungen jedoch länger. 

Aufgrund des starken Magnetfeldes dürfen keine metallischen Gegenstände mit in den Untersuchungsraum genommen werden. Ebenso müssen auch Brieftaschen draußen bleiben, EC-Karten und Kredit-Karten können ansonsten gelöscht werden. Zur Verbesserung der Aussagefähigkeit ist häufig die venöse Injektion eines Kontrastmittel erforderlich.

 

Wenn Sie zur Untersuchung kommen, informieren Sie unsere Ärzte über Folgendes:

Tragen Sie einen Herzschrittmacher oder eine Insulin-/Schmerzpumpe?

Haben Sie eine künstliche Herzklappe?

Befinden sich in ihrem Körper metallische Gegenstände z.B. Innenohrimplantate, Prothesen, Metallsplitter?

Können Sie schwanger sein oder stillen Sie?

Haben Sie eine Nierenfunktionsstörung?

Besteht eine Kontrastmittelallergie?

 

Bitte beachten Sie außerdem:

Bringen Sie bitte - falls vorhanden -  Befundberichte, den Allergiepass und ihren Implantatpass mit.

Wenn Sie Platzangst haben und ein Beruhigungsmedikament benötigen, bedenken Sie, dass Sie hiernach nicht fahrtüchtig oder geschäftsfähig sind.

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Tel. 05361 80-1511
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Deutschen Gesellschaft für muskuloskelettale Radiologie - DGMS Instruktor

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